Zuerst das Ziel, dann die Behandlung
Der Weg dorthin beginnt immer mit genauem Hinsehen und Zuhören: Was wünscht sich die Patientin, der Patient wirklich? Erst wenn dieses Ziel klar ist, geht es an die Umsetzung – mit einem geschulten Blick fürs Detail und dem Anspruch, am Ende ein Ergebnis zu erzielen, das zum jeweiligen Gesicht passt.
Die Zahnfarbe als Ausgangspunkt
Ein zentrales Thema ist häufig die Zahnfarbe. Wünscht sich jemand hellere Zähne, wird das offen besprochen – und zur Aufhellung kommt ein besonderes Bleaching-System der Marke fläsh zum Einsatz, ein in der professionellen Zahnmedizin etabliertes Verfahren zur Zahnaufhellung.
Veneers, Kronen oder ästhetische Füllungen
Ist die gewünschte Zahnfarbe erreicht, geht es je nach Ausgangslage weiter: Manchmal braucht es neuen Zahnersatz, etwa Überkronungen, manchmal eignen sich Veneers besonders gut – eine äußerst elegante Lösung für ein harmonisches Lächeln. In anderen Fällen lässt sich auch mit ästhetischen Füllungen sehr viel erreichen; insbesondere bei parodontal vorgeschädigten Zähnen lassen sich mit modernen Füllungsmaterialien erstaunlich natürliche Ergebnisse aufbauen. Verwendet werden dafür ausschließlich hochwertige, ästhetische Materialien.
Besonders beliebt sind Veneers, bei deren Anfertigung ausschließlich mit deutschen zahntechnischen Laboren zusammengearbeitet wird – nichts wird im Ausland gefertigt. Auch kleinere Eingriffe wie das Schließen einer Diastema medialis, der Lücke zwischen den oberen Schneidezähnen, gehören zum ästhetischen Behandlungsspektrum und sorgen oft schon mit wenig Aufwand für ein deutlich harmonischeres Lächeln.
Wenn das Lächeln noch nicht gerade ist
Ergänzend werden auch leichte Zahnfehlstellungen korrigiert, etwa mit unsichtbaren Schienen des Invisalign-Systems. Bei komplexeren kieferorthopädischen Fragestellungen wird eng mit der Kieferorthopädie zusammengearbeitet, um Patientinnen und Patienten die bestmögliche Behandlung zu ermöglichen.
Das schönste Feedback
Das schönste Feedback bekommt unsere Zahnärztin immer wieder von den Patientinnen und Patienten selbst: Sie trauen sich wieder zu lachen und zeigen ihre Zähne mit Stolz. Das Besondere daran ist, dass Familie und Freunde die Veränderung meist nur als „irgendwie frischer“ oder „ausgeruhter“ wahrnehmen, ohne genau benennen zu können, was sich verändert hat. Das Ergebnis wirkt eben natürlich, nicht künstlich.
Am Ende steht immer dasselbe Ziel: ein Lächeln, mit dem man sich wieder zeigen mag – echt, natürlich und ganz die eigene Persönlichkeit unterstreichend.